Ansbach: Liebenswert. Lebendig. SCHOEN

Miteinander Zukunft gestalten

Soziale Stadt

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Für ein faires, soziales Ansbach!

Nach meinen Vorstellungen soll Ansbach eine umfassend lebensbejahende Stadt sein. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass in Ansbach alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bekommen, ein glückliches und gerechtes Leben zu leben, das von gegenseitiger Akzeptanz geprägt ist. Dies kann nur eine zusammenhaltende und kooperierende Stadtgesellschaft schaffen: Partizipation nicht als Pflicht, sondern als Prinzip.

  • Steigerung der Wohn- und Freizeitqualität durch verkehrsberuhigte Wohngebiete mit mehr Spielflächen. Ansbach wird Familienstadt.

  • Ansbach braucht für Familien und Alleinerziehende mehr bezahlbare Wohnungen. Wir müssen den sozialen Wohnungsbau stärken. Ich setze mich für Mehrgenereationenkonzepte ein.

Bildung macht stark. Ansbach ist für mich eine Bildungsstadt und ich will, dass wir in Ansbach unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Handicaps und Religion allen Kindern, Jugendlichen, Studierenden und Erwachsenen gleiche und exzellente Chancen geben, ihre individuellen Potenziale zu entwickeln. Wir müssen in alle Köpfe investieren, um nachhaltig die Zukunft unserer Stadt und ihrer Menschen zu sichern. Ansbach braucht starke Krippen, Kindergärten, Schulen, Weiterbildungseinrichtungen und eine hervorragende Hochschule, die fest in das Stadtleben eingebunden sind.

  • Ansbach als Bildungs- und Ausbildungsstadt. Die Stadt braucht eine exzellente Bildungsinfrastruktur. Hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten und qualifiziertes Betreuungspersonal sichern unsere Zukunft. Investitionen in Schulgebäude, wie Sanierung von Sportstätten und Fachräumen, neue Wohlfühlräume und zeitgemäße Computerausstattung.

  • Ansbach als Hochschulstadt. Als Innovationsmotor ist die Hochschule sowohl für die Gesellschaft als auch für die Wirtschaft von großer Bedeutung. Eine eng verzahnte Zusammenarbeit von Stadt und Hochschule ist Grundlage für einen starken Standort.

  • Die Vertretung der Jugendlichen muss Gehör finden: Für ein Antragsrecht des Jugendrats im Stadtrat. Für mehr Gestaltungsspielräume (z.B.: Indoor-Kletter- und Skaterhalle, Probenräume) und stärkere Einbindung ins kulturelle Leben.  

Inklusives Ansbach: Ich werde mich für die Integration aller Bevölkerungsgruppen in die Stadtgemeinschaft stark machen. Eine Ausgrenzung von Randgruppen, etwa verarmten, wohnungslosen oder in sozialen Schwierigkeiten steckenden Menschen, werde ich zu verhindern suchen. Dabei müssen wir auf die vielfältigen Probleme mit einem umfassenden Angebot an Hilfen reagieren, aber möglichst auch Ursachen beseitigen oder abmildern können. Eine soziale Stadt entsteht aus dem Zusammenwirken aller Bürgerinnen und Bürgern mit ihrem Engagement, den Einrichtungen und ihren Trägern, den Behörden, den Vereinen und einer sozialen Politik. (»Kulturelle Vielfalt)

  • Förderung und Unterstützung inklusiver Angebote in Kindertagesstätten und Schulen, weiterer Ausbau der Barrierefreiheit an Schulen und in öffentlichen Gebäuden.

  • Ein seniorengerechtes Ansbach: Garantierte Mobilität für Senioren (z.B. Seniorenticket) und wohnortnahe Lebensmittelversorgung

  • Gezielte Sprachförderung von Kindern und Erwachsenen und stärkere bürgerschaftliche Integration von Migranten, z.B. durch Familiencoaching, Lesepaten oder durch mehr kulturelle Vielfalt an Stadtfesten
    Fortführung und Ausbau der Jugendarbeit (z.B. Bewerbungstraining, Jugendtheater)(»Kulturelle Vielfalt)

  • Grüne Familienstadt Ansbach
    attraktive, vielfältige Bildungslandschaft für Familien mit Kindern und jungen Erwachsenen
    an den gesellschaftlichen Bedarf ausgerichtete, hochwertige Kinderbetreuung mit Qualitätsstandards
    breit gefächerte Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Fachrichtungen
    bezahlbaren Wohnraum mit guter Infrastruktur und Anbindung an den ÖPNV

Eine Stadt muss fair sein. Darunter verstehe ich einen fairen und respektvollen Umgang mit den Menschen und der Natur in der Stadt, in der Region und in der Welt. Ich will daher, dass Ansbach eine Fairtrade-Stadt wird. Hier vereinen sich Wirtschaft, Gastronomie, Vereine, Bürgerinnen, Bürger und die Kommune, um gemeinsam zu erreichen, dass „fair“ die Basis für ein sinnvolles und nachhaltiges Handeln ist.

  • Bei allen städtischen Ausgaben und Ausschreibungen sollen regionale, soziale und ökologische Aspekte berückstichtigt werden.

 

© Christian Schoen, 2013